ausgewogene und ortsverträgliche Entwicklung
Ich begrüße ausdrücklich die Schaffung dringend benötigten Wohnraums und halte auch einen angemessenen Anteil an gefördertem Wohnungsbau für wichtig. Um jedoch eine ausgewogene soziale Durchmischung dauerhaft zu sichern und einer räumlichen Konzentration sozialer Herausforderungen vorzubeugen, sollte der Anteil geförderter Wohnungen aus meiner Sicht auf maximal 40 % begrenzt werden.
Ebenso sollte sich die Gebäudehöhe am bestehenden Ortsbild von Buschdorf orientieren und auf maximal vier Geschosse begrenzt werden. Dies würde einen harmonischen Übergang zur angrenzenden Einfamilienhausbebauung schaffen, das gewachsene Ortsbild bewahren und die Akzeptanz des Projekts im Stadtteil erhöhen.
Gleichzeitig sollte die soziale Infrastruktur mitwachsen, da es im Umfeld bereits heute nur wenige geeignete Aufenthaltsorte gibt und sich Treffpunkte beispielsweise auf dem Parkplatz des nahegelegenen Penny-Marktes bilden.