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Zukunftswerkstatt Buschdorf - Stellungnahme Öffentlichkeitsbeteiligung B-Pan Rosenfeld (1)

Quartiersentwicklung „Im Rosenfeld“ in Buschdorf

Zukunftswerkstatt Buschdorf - Stellungnahme Öffentlichkeitsbeteiligung B-Pan Rosenfeld (1)

Lärmschutz: Hohe Wohngebäude als Lärmschutz sind unattraktiv und unsozial. Geförderten Wohnungsbau Richtung Autobahn zu konzentrieren, ist diskriminierend. Stattdessen könnten dort Gewerbe, Parken in einer Quartiersgarage sowie Schule oder Kita liegen.
Eine kombinierte Lärmschutzanlage Wall/Wand an der Autobahn würde das ganze Wohngebiet schützen.

Verwahrlosung bei hohem Anteil geförderter Wohnungsbau?

Eine gute Mischung geförderter und frei finanzierter Wohnbereiche wirkt integrierend.
Genossenschaften sorgen dauerhaft für die Pflege und den Unterhalt der Wohngebäude, weil sie keinen Gewinn daraus ziehen. Hier sollte beispielhaft gebaut und vergeben werden! Schließlich ist die Stadt Eigentümerin des Grundstücks.

Andere Kommunen haben die Erfahrung gemacht, dass Gemeinschaftswohnprojekte das soziale Klima im Quartier sehr positiv beeinflussen. Die Vergabe an Baugruppen soll gefördert werden!

Ob einige, viele oder sehr viele Menschen im Rosenfeld ihre neue Wohnung finden werden, ist vielleicht nicht entscheidend. Wichtig ist, dass sie einen Platz in der Gemeinschaft unseres Stadtteils finden können. Sie und alle, die hier schon länger leben, brauchen ein lebendiges Quartierszentrum als Veranstaltungs- und Kommunikationsort. Wir machen uns weiterhin dafür stark!

Zukunftswerkstatt Buschdorf

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