Keine Kriminalisierung von Mietern, Migrantinnen und Geringverdienern
Die Kriminalisierung von Mietern, Migrantinnen und Geringverdienern, die die Bürgerinitiative aus Buschdorf betreibt, ist unerträglich und diskriminiert auch die Buschdorfer, die nicht so gut situiert sind wie die, die Bürgerinitiative betreiben. Hier wird gespalten, Angst mit Falschbehauptungen geschürt und eine sehr rechte Bevölkerungsplanung in Buschdorf betrieben. Wer wirklich Vielfalt in Buschdorf will, sollte dafür sorgen, daß genau diese Menschen Buschdorf bereichern können, die hier bislang in der Minderheit sind und pauschal als kriminell, schmutzig usw. beschimpft werden. Das sind wir nicht, bitte, macht doch mal neue Erfahrungen mit neuen Nachbarn. Damit anfangen, kann man gleich in Tannenbusch, das doch kein Angstraum und erst recht kein Slum ist. Wer aber keine Zuwanderung und Durchmischung in Buschdorf will, fördert jedoch die Ghettoisierung von anderen Stadtteilen...
Hinweise:
Hinweis der Moderation: Der Stadtverwaltung liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass die im Beitrag gegenüber der Bürgerinitiative genannten Behauptungen zutreffen.