Zurück zur alten Planung!
Es gab doch schon einmal eine verträgliche Beplanung der Fläche.
Warum müssen es jetzt 900 Wohnungen in bis zu 7stöckigen Häusern sein.
Warum müssen es jetzt 50% „sozialer Wohnungsbau“ sein?
Hier wird ein neuer sozialer Brennpunkt geplant.
Die alten Pläne waren deutlich akzeptabler für die Einwohner des Dorfs.
Es gibt nur eine sehr geringe Anzahl an Parkmöglichkeiten für Kfz, anders als in anderen Stadteilen muss in dieser Planung eine sehr viel geringere Anzahl von Stellplätzen je Wohneinheit nachgewiesen werden. Begründet wird dies mit der „sehr guten Anbindung“ an den ÖPNV. Wenn man sieht was zur Rushhour auf dem Bahnsteig der Linie 16, die ohnehin nur sehr unzuverlässig ihren Dienst verrichtet, los ist, fragt man sich, wie das immens erhöhte Fahrgastaufkommen bewältigt werden soll.
Da es nicht funktionieren wird, ist abzusehen, dass die Anzahl der Fahrzeuge pro Wohnung so gross sein wird, wie in jedem anderen Stadteil auch. Leider fehlen diesen Fahrzeugen dann die Stellplätze im neu bebauten Gebiet. Leidtragende werden dann die Bewohner der umliegenden Straßen sein, in denen es sowieso schon eine äußerst angespannte Parksituation gibt. Ein weiteres Problem wird das sich stark erhöhende Verkehrsaufkommen durch Buschdorf über Schickgasse, Buschdorfer Straße, Friedlandstrasse, Klosterweg und Otto-Hahn-Straße sein Das sind übrigens alles Strasse, die auch von vielen Grundschulkindern genutzt werden.