Meine Hinweise zum Handlungskonzept Wohnen Bonn
Meine Hinweise zum Handlungskonzept Wohnen Bonn
Hier haben alle Interessierten bis zum 22. Juni 2026 die Möglichkeit, ihre Hinweise zum Entwurf des Handlungskonzeptes mitzuteilen.
Dafür steht unterhalb dieses Textes ein Eingabeformular zur Verfügung.
Bitte beachten: Die eingereichten Beiträge werden unten auf dieser Seite veröffentlicht. Dort können sich alle Teilnehmenden auch über die Meinung anderer Teilnehmender informieren. Wir bitten deshalb darum, in den Beiträgen keine privaten Daten anzugeben, die nicht öffentlich einsehbar sein sollen.
Die Beitragsabgabe im Dialog ist aktuell geschlossen.
Aktuelle Beiträge
Weniger Wohnungen bauen!
Das akademische Konzept schafft neue Verwaltungsstellen, wenig neue Wohnungen. Soziale Erhaltungssatzungen erfordern neue Genehmigungsverfahren ohne besondere Wirkung.
Verfassungsauftrag nach Art 14 Abs. 2 GG gilt es mit Leben zu füllen!
- Es bedarf klarer Maßnahmen gegen Häuser und Wohnungen, die ungenutzt verkommen. Sie sollten systematisch erfasst und Maßnahmen gegenüber den verantwortlichen Eigentümern erfasst werden.
Wohnraum gerecht nutzen!
Die Stadt Bonn soll ein Programm "Wohnraum gerecht nutzen" einführen.
Sanktioniert Leerstand!
Die Anzahl der Wohnungen, die derzeit in Bonn leer stehen, ist unermesslich. Siehe: https://leerstandsmelder.de/region/bonn.
Gewerbeflächen in Wohnflächen umwandeln
Wenn es an Flächen für Wohnen mangelt, macht es Sinn, zu prüfen, welche bisherigen - zum Teil brachliegenden - Gewerbeflächen in attraktive, begrünte, sozial gut integrierte Wohnquartiere umgewandelt werden können.
Wohnungspolitik muss quartiersbezogen gedacht werden
Alles ist richtig in diesem Handlungskonzept. Und doch fehlt etwas. Wohnen ist ein umfassendes Bedürfnis, was weit über "ein Dach über dem Kopf haben" hinaus geht.
Ran an die Eigentümer
"Die Bundesstadt Bonn verfügt nur über begrenzte eigene Flächenpotenziale für den Wohnungsbau.
Förderung
Dass Bonn Wohnungen für Menschen mit Wohnberechtigungsschein braucht, ist unbestritten. Es fehlen aber auch bezahlbare Wohnungen für Einzelpersonen, Paare und Familien, die einkommensmäßig über der Grenze für eine geförderte Wohnung liegen.
Wohnraum soll Wohnraum bleiben
Keine Umwandlung von Wohnraum in Gewerbeflächen, auch nicht Praxen ö. Ä.
Weniger Einzelwohnungen, attraktive Angebote, sich zu verkleinern
Wenn ältere Menschen einen Bonus beim Hausund Wohnungsverkauf bekommen, könnte es attraktiv werden, sich zu verkleinern. In Bonn lebt die Hälfte der Leute allein. Das kostet Platz.
Bezahlbaren Wohnraum schaffen und halten.
Wie im Handlungskonzept dargelegt, gehen die verfügbaren Wohnungen auf dem Mietmarkt in Bonn, trotz allgemeinen Wohnungszuwachs zurück.