Zukunftswerkstatt Buschdorf - Stellungnahme Öffentlichkeitsbeteiligung B-Pan Rosenfeld (2)
Buschdorf hat nicht zuletzt laut IEK Entwicklung in verschiedenen Bereichen nötig. Die Bedarfe vergrößern sich durch viele neue BewohnerInnen im Rosenfeld.
Im Zeitraum vom 5. bis 19. März 2025 hatten alle Interessierten hier die Möglichkeit, ihre Meinung zur Planung abzugeben. Alle eingereichten Beiträge sind unten auf dieser Seite veröffentlicht.
Die Beitragsabgabe im Dialog ist aktuell geschlossen.
Buschdorf hat nicht zuletzt laut IEK Entwicklung in verschiedenen Bereichen nötig. Die Bedarfe vergrößern sich durch viele neue BewohnerInnen im Rosenfeld.
Lärmschutz: Hohe Wohngebäude als Lärmschutz sind unattraktiv und unsozial. Geförderten Wohnungsbau Richtung Autobahn zu konzentrieren, ist diskriminierend.
Sofern die Flächen für Geothermie in der Nähe von Schutzgebieten eingeschränkt sind, um Sole-Wasser-Wärmepumpen zu betreiben, sollte stattdessen die erwärmte Sole für Wärmepumpen durch spezielle PVT-Module erzeugt werden, die insbesondere auch die Wärm
Statt Solarenergie nur über PV-Module für die Stromerzeugung zu nutzen, sollte auch die Nutzung von PVT-Modulen ausreichend berücksichtigt werden, um nicht nur Strom zu produzieren sondern auf der gleichen Fläche zusätzlich die solare Energie für die N
Selbst wenn auf allen freien Baufläche viele 7 geschossige Wohngebäude entstehen würden, werden diese vermutlich das Problem nicht lösen. Auch dann werden in Bonn Wohnungen Mangelware sein.
Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass bei zu enger Bebauung soziale Brennpunkte entstehen. Auch dann, wenn es auf dem ersten Blick nicht wahrnehmbar ist. Wir haben in den 70-er Jahren in einem Haus mit über 40 Wohneinheiten gewohnt.
Die „schönen Bilder“ des Siegervorschlags sind halt nur Bilder, die mit der späteren Bebauung wenig bis gar nichts zu tun haben wird. Wie auf der Versammlung am 7.03. von einem prominenten Anwesenden gesagt wurde, benötigen wir bezahlbaren Wohnraum.
Seit dem 1. Treffen zur Bürgerbeteiligung Rosenfeld zeigt es sich, dass die Mehrheit der Anwesenden eine zu enge und zu hohe Bebauung des Rosenfelds ablehnt. Dies wurde am Schluss der Präsentationen klar zum Ausdruck gebracht.
Ich schließe mich weitgehend der Argumentation der Bürgerinitiative Rosenfeld – so nicht! an und plädiere für ein Bebauungskonzept ähnlich wie in der Siedlung „Apfelgarten“. Mein Thema ist hier aber das Lärmschutzkonzept.
Da Bornheim meines Wissens eine Zufahrtsstraße von Hersel aus abgelehnt hat, muss der zustähliche Verkehr druch das Bauprpejekl nach Hersel (zur B9 und Autobahn) wie bisher über die Schickgasse und Friedlandstraße geführt werden.
Hochhäuser sind heute keine Lösung mehr. Ein Wohnblock rieselt die Durchlüftung des Ortsteils ab. Natürlich brauchen wir auch in Bonn Wohnfläche. Jedoch kann ein Ort/eine Stadt nicht grenzenlos wachsen.
Die Bebauung ist viel zu hoch und viel zu kompakt. Die im Plan eingezeichneten Schattenwürfe entsprechen nicht den Tatsachen, sie sind deutlich breiter . Wie viele Wohnungen liegen dauerhaft im Schatten , vor allem in den dunklen Jahreszeiten ?