Im weiteren Projektverlauf folgen zusätzliche Beteiligungsbausteine, die den Prozess vertiefen und unterschiedliche Zielgruppen einbeziehen:
• Politik- und Verwaltungsdialog – rund um den Jahreswechsel erfolgen verschiedene Formate mit der lokalen Politik und der Verwaltung, um fachliche Perspektiven in die Konzeptentwicklung einzubringen.
• „Gemeinsam im Gespräch“ – im Frühjahr 2026 soll mit der „Perspektivenwerkstatt“ ein Format für die Bürgerschaft durchgeführt werden, wo erste Ideen und Zielansätze gemeinsam weiterentwickelt werden.
• Kinder- und Jugendbeteiligung – im Sommer 2026 als eigenes Format für Kinder und Jugendliche, ergänzt durch spezielle Angebote für junge Menschen innerhalb der anderen Beteiligungsbausteine.
• Quartiersdialoge – im Herbst 2026 soll der Bevölkerung und dem Stadtteil der erste Entwurf des Konzeptes vorgestellt und die geplanten Maßnahmen gemeinsam diskutiert werden.
Mit Beteiligungsformaten, die auf eine große Öffentlichkeit ausgerichtet sind, werden erfahrungsgemäß einige Gruppen z. B. aufgrund ihres Alters, sprachlicher Barrieren oder körperlicher Beeinträchtigungen nicht erreicht, deren Belange für die Planung ebenfalls von Bedeutung sind. Für diese Zielgruppen sollen zusätzlich zu den Beteiligungsformaten, die sich an alle Zielgruppen richten, als Ergänzung spezifische Beteiligungsmöglichkeiten angeboten werden. Sie sollen bedarfsbezogen und niederschwellig ausgerichtet werden.
Während des gesamten Prozesses stimmen sich die verantwortlichen Stellen der Stadt regelmäßig ab. Ein begleitendes Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern von Bürgerschaft, Stadtteilgesellschaft, Verwaltung und Politik sichert die Qualität und Nachvollziehbarkeit. Alle Ergebnisse, Zwischenschritte und aktuellen Termine werden fortlaufend auf dieser Webseite dokumentiert und veröffentlicht.